Den Körper dem Feuer übergeben: Feuerbestattung in Österreich mit Clever

Stefan Atz

Verfasst von Stefan Atz

21. Januar 2022Lesezeit: 6 Minuten

Stefan Atz

Die wichtigsten Infos

  • Eine Feuerbestattung bzw. Kremation beinhaltet das Verbrennen einer oder eines Verstorbenen im Krematorium.
  • Für die Einäscherung ist ein Kremationssarg vorgeschrieben.
  • In Österreich gibt es insgesamt 17 Krematorien für die Einäscherung.
  • Die Kremation ist die Voraussetzung für viele Bestattungsarten, darunter die Urnenbeisetzung, die Baumbestattung oder die Seebestattung.
  • Eine Feuerbestattung ist wesentlich günstiger als eine Erdbestattung.

Erd- oder Feuerbestattung? Diese Frage stellt sich bei jedem irgendwann im Leben. Worauf die Wahl fällt, liegt im individuellen Ermessen. Fällt die Wahl auf eine Feuerbestattung, erschließt sich dadurch eine Vielzahl an Beisetzungsmöglichkeiten: Die Feuerbestattung ist nicht nur die Voraussetzung für die Urne zu Hause, sondern auch für die Urnenbeisetzung, die Baumbestattung und die Seebestattung. Zudem kann ebenso aus einem Teil der Kremationsasche Erinnerungsschmuck hergestellt werden.

Was ist eine Feuerbestattung?

Kosten, Ablauf & Vorschriften

Die Feuerbestattung, auch Einäscherung, Kremierung oder Kremation genannt, ist eine der beliebtesten Bestattungsformen in Österreich und zugleich eine der ältesten der Welt. Im Gegensatz zur Erdbeisetzung fallen bei der Feuerbestattung weniger Kosten an, der Pflegeaufwand für das Grab ist geringer und es stehen zahlreiche, individuelle Beisetzungsarten zur Auswahl.

Unter dem Begriff Feuerbestattung versteht man die Einäscherung des oder der Verstorbenen in einem Krematorium. Feuer­bestattungen werden in fast allen Ländern praktiziert, es gibt aber regionale Unterschiede. Das erste Krematorium in Österreich wurde 1922 in Wien erbaut.

Für Katholiken erst "seit Kurzem"

Seit 1963 erlaubt der Vatikan die Feuerbestattung auch für Katholiken. Die orthodoxe Kirche lehnt die Feuerbestattung weiterhin ab. Außer im Burgenland gibt es heute in allen Bundesländern Krematorien. Das größte Krematorium ist die Feuerhalle Simmering in Wien. Der Anteil der Einäscherungen liegt bereits bei mehr als 40 Prozent, die Tendenz steigt. Hierbei lassen sich regionale Unterschiede erkennen: In Westösterreich lassen sich drei von vier Menschen nach dem Tod einäschern, in Ostösterreich einer von vier Menschen.

Feuerbestattungen in den Weltreligionen

Im Buddhismus ist die Feuerbestattung die am weitesten verbreitete Bestattungsart. Auch im Hinduismus ist die Feuerbestattung nach dem Tod ein wichtiges Ritual. Im Judentum ist die Feuerbestattung verboten, doch neuere Strömungen innerhalb der jüdischen Religion erlauben inzwischen auch Feuerbestattungen. Im Islam ist die Feuerbestattung verboten - nur Allah selbst darf über das Feuer richten.

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Warum wird die Feuerbestattung immer beliebter?

Anteil Feuerbestattungen Clever

Das sind die Vorteile einer Feuerbestattung

Es gibt ganz unterschiedliche Gründe, warum eine Feuerbestattung gewählt wird. Hier sind ein paar der häufigsten davon:

  1. Geringere Kosten im Vergleich zu einer Erdbestattung: Die Feuerbestattung ist meist günstiger, da der Pflegeaufwand für das Grab geringer ist. Außerdem sind die Grabstätten kleiner, und es gibt Grabarten, die gar keine Pflege benötigen.
  2. Flexibilität bei der Wahl der Beisetzungsmöglichkeiten und Voraussetzung für alternativen Bestattungsarten: Die Feuerbestattung ist der "Ausgangspunkt" für viele verschiedene Beisetzungsarten (etwa See- oder Baumbestattung), die es ermöglichen, den Verstorbenen individuell und zu seiner Persönlichkeit passend beizusetzen.
  3. Es besteht die Möglichkeit, die Urne zu Hause aufzubewahren. Zudem ist die Frist zwischen der Kremation und der Beisetzung länger: Der oder die Verstorbene kann eingeäschert werden, muss aber nicht direkt beigesetzt werden. So bleibt den Hinterbliebenen mehr Zeit, einen stimmigen Abschied zu planen. Die Trauerfeier kann vor der Einäscherung am Sarg oder nach der Kremierung an der Urne abgehalten werden. Natürlich sind beide Varianten möglich, beispielsweise eine öffentliche Trauerfeier und eine kleine Feier im Kreise der Familie.

Ein Nachteil sei der Vollständigkeit halber jedoch auch erwähnt: Bei den unterschiedlichen Beisetzungsarten der Feuerbestattung gibt es nicht immer einen festen Ort, an dem man trauern kann, im Gegensatz zur Erdbestattung. Dies ist etwa bei der Seebestattung, Luft- oder Weltraumbestattung der Fall.

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Ablauf einer Feuerbestattung

Bei einer Kremation wird der Sarg, in welchem sich der Leichnam befindet, in den Kremationsofen geschoben. Von dort aus wird er in die Hauptbrennkammer befördert. Die Verbrennung läuft folgendermaßen ab:

  • Der Verstorbene wird in einen einfachen Holzsarg gebettet.
  • Der Leichnam wird in ein Krematorium überführt.
  • Der Sarg wird mit einem feuerfesten Schamottstein mit eindeutiger Nummer gekennzeichnet.
  • Der Sarg kommt bei etwa 850 Grad Celsius in den Kremationsofen.
  • Nach ca. zwei Stunden (je nach Körpergewicht) ist der Prozess der Einäscherung abgeschlossen.
  • Die Asche des oder der Verstorbenen wird mitsamt des Schamottsteins in eine Aschekapsel gegeben.

Das nachstehende Video zeigt im Detail, wie eine Feuerbestattung vor sich geht. Der Prozess der Kremation wird in diesem Video sehr detailliert beschrieben und gezeigt, weswegen das Video möglicherweise nicht für alle Personengruppen geeignet ist.

Die meisten Krematorien haben eigene Abschiedsräume (Trauerhallen), wo Abschied genommen werden kann. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Angehörigen während der Einäscherung anwesend sind. So wie die Beisetzung kann auch die Trauerfeier individuell gestaltet werden.

Eine klassische Trauerfeier findet meist in einer Kapelle oder Trauerhalle auf dem Friedhof statt. Viele Bestattungsinstitute und Krematorien verfügen über eigene Trauerhallen. Der Zeitpunkt der Trauerfeier kann frei gewählt werden, entweder vor der Einäscherung oder vor der Beisetzung. Eine Trauerfeier ist nicht verpflichtend: Stille Abschiede können ohne Angehörige stattfinden, oder im engsten Familienkreis. Eine Trauerrede, entweder vom Pfarrer, Trauerrednerin oder Trauerredner oder Angehörigen der Familie ist jedenfalls möglich.

Voraussetzung für eine Kremation

Damit eine Kremation stattfinden darf, ist es in Österreich zwingend erforderlich, dass die Identität des oder der Toten eindeutig geklärt ist.

Außerdem muss der Tod bei der jeweils zuständigen Behörde angezeigt worden sein - das Vorliegen einer Sterbeurkunde ist Pflicht. Noch vor der Kremation muss eine zweite Leichenschau stattfinden. Ansonsten wird die Feuerbestattung nicht freigegeben.

Welche Urnen habe ich zur Auswahl?

Für die Beisetzung kann eine sogenannte Schmuckurne ausgewählt werden. In diese wird dann die Aschekapsel gesetzt, in welcher sich die Asche des oder der Verstorbenen befindet. Dabei haben Sie bei der Auswahl der Materialien sowie der Gestaltung freie Auswahl.

Das Angebot an Urnen ist vielfältig und individuell. Zur Auswahl stehen verschiedene Materialien wie Keramik, Porzellan, Holz, Glas, Marmor oder auch Bronze, Messing, Kupfer und Edelstahl. Personalisierungen jeglicher Art in Form von Gravierungen oder Applikation sind ebenso möglich. Bei Naturbestattungen wie der See-, oder Baumbestattung muss das Urnenmaterial aus löslichen, biologisch abbaubaren Stoffen, wie zum Beispiel Pappmaché oder Salz, gefertigt sein.

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Wie kann man die Beisetzung gestalten?

Egal ob Wald-, See- oder Luftbestattung: Der Phantasie bzw. Ihren Vorlieben sind (nahezu) keine Grenzen gesetzt. CLEVER unterstützt Sie gerne.

Nach der Kremierung kann man zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten der Beisetzung wählen. Unabhängig von Konfession und vom Wohnort kann man eine Form wählen, die den persönlichen und individuellen Vorstellungen und Vorlieben entspricht.

Bestattungsarten nach der Kremation Clever

Beisetzung der Urne am Friedhof

Friedhöfe haben meist verschiedene Urnengräber zur Auswahl. Die Wahl des Urnengrabes hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, etwa davon, ob die Grabstätte ein Ort der Erinnerung sein soll, oder ob lieber eine anonyme Grabstelle erwünscht ist. Die verschiedenen Grabarten unterscheiden sich hinsichtlich Preis und Pflegeaufwand.

  • Urnengrab: Hier können Grabanlage und Grabstein selbst gestaltet werden. Diese Form der Beisetzung ist mit einer Grabpflege verbunden. Ebenfalls besteht die Möglichkeit für ein Doppelgrab bzw. ein Familiengrab, dessen Vorteil darin liegt, dass mehrere Familienmitglieder ihre gemeinsame letzte Ruhe finden können.
  • Kolumbarium/Urnennische/ Urnenstele: Bei dieser Grabform handelt es sich um Räume, Mauern oder Säulen, in denen mehrere Urnen Platz finden. Eine Urnenstele ist ein hohes, pfeilerartiges Grabmal, in welches die Urne eingesetzt wird. Ein Kolumbarium ist eine Wand mit Urnenkammern, die mit Steinplatten verschlossen werden. Bei dieser Grabform werden Name, sowie Geburts- und Sterbedatum auf einer Plakette vermerkt. Die eben genannten Urnengrabformen stellen eine kostengünstige und pflegeleichte Alternative zu den Erdurnengräbern dar.
  • Urnengarten: Auf dem Wiener Zentralfriedhof können Urnen auch unter Blütenstauden beigesetzt werden. Gedenksteine bieten Platz für Inschriften und steinerne Podeste dienen zur Ablage von Gedenkstücken wie Kerzen oder Blumen. Die gärtnerische Betreuung und Pflege des Urnengartens wird von den Friedhöfen Wien übernommen. Angehörige müssen sich also nicht mehr um die Grabpflege kümmern. Grabrechte werden hier für den Zeitraum von 20 Jahren vergeben, Verlängerungen sind möglich. Es können zwei Urnen pro Grabstelle beigesetzt werden..

Die Urne in der Natur beisetzen

Egal ob extravagant, naturverbunden, oder auf Wunsch zuhause - für jede Persönlichkeit gibt es die passende Beisetzungsform. Naturbestattung subsummiert die verschiedensten Bestattungsarten in der freien Natur.

In Österreich können Sie sich zwischen folgenden Auswahlmöglichkeiten entscheiden:

  • Baumbestattung: Hierbei wird die Asche des oder der Verstorbenen in einer biologisch abbaubaren Urne im Wurzelwerk eines Baumes beigesetzt. Durch das wachsende Angebot an Waldfriedhöfen ist eine Baumbestattung immer öfter auch in urbanen Gebieten möglich. Ein Baumgrab ist für die Angehörigen ein imposanter Ort der Trauer, mitten in der Natur, ohne Pflegeaufwand für die Hinterbliebenen - die Grabpflege übernimmt die Natur.
  • See- oder Flussbestattung: Die Asche des Verstorbenen wird in einer wasserlöslichen Urne einem Gewässer - In Österreich ist dies auf der Donau möglich - übergeben. Angehörige können auf Wunsch die Trauerfeier auf dem Schiff organisieren und die Beisetzung begleiten. Früher war die Seebestattung ausschließlich Verstorbenen vorbehalten, die auf dem Meer gearbeitet haben. Heute ist diese Bestattungsform nun für jeden möglich, der sich dem Element Wasser verbunden fühlt. 
  • Luftbestattung: Die Asche der verstorbenen Person wird aus einem Heißluftballon, Flugzeug oder Helikopter dem Himmel übergeben. In der Regel findet die Trauerfeier vorher am Boden statt. In Österreich ist dies nicht erlaubt, jedoch im benachbarten Ausland (z.B. Schweiz, Tatra Gebirge).
  • Edelsteinbestattung: Nach der Einäscherung wird ein Teil der Asche in einem Edelstein oder Kristall verarbeitet. Je nach Hersteller werden dafür 50 bis 500 Gramm für die Herstellung eines Edelsteines verwendet. Den Erinnerungs-Edelstein können Angehörige in einem Schmuckstück bei sich tragen - eine persönliche und vermutlich die körperlich unmittelbarste Form des Gedenkens. Es lassen sich auch mehrere Schmuckstücke erstellen. Die restliche Asche muss beigesetzt werden.
  • Weltraumbestattung: Wem die eben genannten Möglichkeiten nicht extravagant genug sind, oder wenn man schon zu Lebzeiten immer die unendlichen Weiten des Weltalls erkunden wollte - eine Weltraumbestattung macht dies posthum möglich. Die Urne verlässt dann entweder auf einer Fluchtbahn die Erde und verbleibt dauerhaft im Weltraum, oder sie wird in eine Erdumlaufbahn gebracht und verglüht früher oder später in der Erdatmosphäre, oder sie befindet sich an Bord eines suborbitalen Flugs nur kurz im All. Weltraumbestattungen werden nur in den USA durchgeführt. Die Preise starten ab $2,495 bis zu $25,000.

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Eine Urne zuhause aufbewahren

Immer mehr Menschen entscheiden sich für die Urne zu Hause. Ein häufiger Grund dafür ist die unmittelbare Nähe zur verstorbenen Person. Dies kann die Trauerarbeit erleichtern.

Es sprechen auch praktische Gründe dafür, etwa das Wegfallen des Weges zum Friedhof, oder etwa der finanzielle Aspekt: Die Kosten für eine Beisetzung, den Friedhof, ein Grab und die Grabpflege entfallen. Für diese Form der Bestattung eignen sich Gedenkurnen, die individuell gestaltet werden können. Die Urne zuhause ist definitiv die billigste Form der Bestattung.

Wenn die Gemeinde es erlaubt, kann auch eine Urnenbeisetzung im eigenen Garten durchgeführt werden. Aber Achtung! Die Genehmigung für die Urne zu Hause erlaubt lediglich das Aufstellen der Urne im eigenen Zuhause oder die Beisetzung der gesamten Urne im Garten. Das Verstreuen von Asche ist in Österreich verboten und wird mit einer Strafe von bis zu 20.000€ geahndet. 

Was kostet eine Feuerbestattung?

Die Kosten einer Feuerbestattung fallen meist geringer aus als bei einer Erdbestattung. Gründe dafür sind die geringeren Sargkosten und die niedrigeren Kosten der Grabstelle, da Urnengräber wesentlich kleiner sind. Dennoch sind diverse bestatterische Tätigkeiten, wie die Überführung und hygienische Versorgung des Leichnams sowie die Kosten für Kremierung, Trauerfeier und Urne zu bezahlen.

Nachstehend finden Sie ein Angebot für eine Feuerbestattung, welches sich auf 1.610€ beläuft.

Beachten Sie: Zwischen den Bundesländern gibt es preisliche Unterschiede. Eine Feuerbestattung in Innsbruck ist beispielsweise günstiger als eine Feuerbestattung in Graz oder Linz.

Einen Überblick über externen Kosten, die anfallen können, finden Sie im Bestattungskosten-Ratgeber.

In den Basisleistungen inbegriffen sind:

  • Grundversorgung
  • Überführung
  • Kremationssarg
  • Kremation
  • Aschekapsel
  • Urnenbeisetzung
Basisleistungen BestatterKosten
Vollumfängliche Organisation der Bestattung (Behördenwege, Formalitäten, Friedhof)inklusive
Abholung der/des Verstorbenen und weitere Überführungen im Umkreis von 50 kminklusive
Hygienische Versorgung der/des Verstorbeneninklusive
Ein- bzw. Umkleiden (wahlweise in eigener Kleidung oder einem Totenhemd), Einsargen und Einbetteninklusive
Beratungspauschale zur Erstellung der Wunschbestattunginklusive
Beisetzung am gewünschten Friedhof inkl. Bestattungspersonalinklusive
Summe Basisleistungen1.610€

Fremdleistungen & Gebühren

Sarg für die Kremation & UrneKosten
Kremationssargab 390€
Urneab 99€
Summe ab 489€

Hier finden Sie einen Überblick über unser Urnensortiment.

Fremdleistungen & Gebühren - Feuerbestattung

FriedhofsgebührenKosten
Beisetzungsgebühren am Friedhofab 200€
Grabnutzungsrecht (10 Jahre)ab 550€
Summe Friedhofsgebührenab 750€
Sonstige GebührenKosten
Standesamtgebühr für Sterbeurkunde23,60€
Kühlraumgebühren70€
Krankenhausgebühren200€
Summe Sonstige Gebührenab etwa 300€

Optionale Leistungen

TrauerfeierKosten
Feierliche Sargaufbahrung (inkl. Aufbahrungshalle)ab 1.020€
Summe Trauerfeier ab 1.020€
Sonstige optionale LeistungenKosten
Trauerrednerab 298€
Grabkreuzab 120€
Sargkreuzab 42€
Kondolenzbuchab 38€
Trauerdruckab 60€
Mini-Gedenkurne149€
Edelstein zur Erinnerung1.960€

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Die Kosten für eine Feuerbestattung beginnen bei ca. 1.610€ und variieren von Bundesland zu Bundesland. Je nach zusätzlichen Leistungen wie Trauerfeier, Blumenschmuck, Trauerredner etc. fallen zusätzliche Kosten an.

Nein, dies ist verboten und wird mit einer Geldstrafe geahndet.

Dies ist in Österreich erlaubt - Sie brauchen nur die Zustimmung des Grundstückseigentümers und der Gemeinde. Die eigenhändige Entnahme und das Verstreuen der Asche ist verboten.

Feuerbestattungen werden von Krematorien angeboten. In Österreich gibt es 17 Krematorien, welche sich auf die Bundesländer verteilen.

Haustiere werden in speziellen Tierkrematorien verbrannt.

Die Asche wird nach der Kremation in eine Aschekapsel gefüllt, welche in eine Urne gesetzt wird. Für die Einäscherung werden einfache Kremationssärge verwendet, die rückstandslos verbrennen.

Für die Einäscherung ist ein Sarg vorgeschrieben, welcher schlichter ist als ein solcher für die Erdbestattung.

Zunächst ist erforderlich, dass die Identität des Toten eindeutig geklärt ist, bevor eine Feuerbestattung stattfinden kann.

Zudem muss der Tot bei der zuständigen Behörde angezeigt worden sein. Daher ist das Vorliegen der Sterbeurkunde Pflicht. Bevor das Krematorium mit der Einäscherung beginnt, muss eine zweite ärztliche Untersuchung durchgeführt werden. Erst danach darf die Kremierung stattfinden.

Quellen

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